Im "Farbatlas Rebsorten" werden 300 Sorten mti ihren Weinen beschrieben.
In diesem Buch sind die im 19. Jahrhundert in Deutschland wichtigsten weißen und roten Rebsorten verzeichnet und erläutert.
Jeder Rebsorte ist eine Doppelseite gewidmet, auf der einen ist ein Bild der jeweilige Rebe zu finden, auf der anderen eine ausführliche Beschreibung, in der sowohl das Aussehen als auch die Verbreitung und Verwendeung thematisiert wird.
Daran schließen sich einige Tafel über die Triebspitzen der Traubensorten an.
Abgerundet wird dieses Werk durch ein Nachwort von Hans Ambrosi und Joachim Schmid.
Die Besonderheit dieses Buchs liegt darin, dass es sich um einen Reprint des ursprünglichen Atlases handelt, der im 19. Jahrhundert für Aufsehen sorfte, da es zuvor kein Werk gab, dass die Rebsorten so detailliert in Wort und Bild beschrieb wie das der Goethes.
Der Atlas der Traubensorten richtet sich sowohl an Liebhaber, für die er ein unbedingtes Muss darstellt, als auch an Interessierte. Laut Ambrosi und Schmid wird das Werk sogar heute noch zur Ausbildung von Weinbaufachleuten herangezogen!
Hermann Goethe und Rudolph Goethe: Atals der Traubensorten. Nachdruck der Originalausgabe von 1874-1876. Leipzig 2004.